Artikel
»Klassenfragen« – Susanna Alakoski zum 50. Geburtstag
von Christiana Puschak, junge Welt, 11. Mai 2012
»Bestsellerautorin, Feministin, antikapitalistische Mahnerin.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Leben mit Büchern« – über Ruth Liepmans Erinnerungen
FAZ Feuilleton, 19. April 2012
»Dieses Buch ist ein Glücksfall.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Vielleicht ist Glück nicht nur Zufall« – von Sabine Kaldonek
Buch Aktuell, 3-2012
»Lesenswerte Erinnerungen!«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Vor ihren Augen sahen sie Gott« – Jana Kühn über die neue Übersetzung
BÜCHER, 2-2012
»Zu loben ist vor allem die ganz wunderbare Neuübersetzung, in der dem Black American English genau der Raum gelassen wird, der Hurstons Sprache auch auf Deutsch zum Klingen bringt.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Stille Trauer« – Evelyn Beyer über »Bessere Zeiten«
NEUE PRESSE, 21. Januar 2012
»Der großartige Roman einer verlorenen Kindheit: Nüchtern sind Susanna Alakoskis Schilderungen und trotz allem hoffend. Und die Hoffnung nimmt man aus dem Buch mit.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Und welches Buch empfehlen Sie?« – Buchhändlerin Katrin Mirtschink über »Bessere Zeiten«
DAS MAGAZIN, März 2012
»Der junge Verlag ›edition fünf‹ hat den Roman in hervorragender Übersetzung durch Sabine Neumann herausgebracht.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Radiobeitrag
»›Das Exemplar‹ von Annette Kolb« – Eine Rezension von Matthias Kußmann
SWR2 aus dem Land: Musik & Literatur, 18. Februar 2012
»›Das Exemplar‹ ist vor allem ein psychologischer Roman, in dem Kolb die Gedankenwelt ihrer Heldin darstellt.«
Hören Sie hier den ganzen Beitrag
Interview
»Gute Bücher werden benutzt« – Susanna Alakoski im Gespräch mit Katharina Granzin
taz, 17. Januar 2012
»Romane sind noch wichtiger als andere Bücher. Das hat mit der Sprache zu tun. Wenn man für das, was man zu erzählen hat, die richtige Sprache findet, dann bewirkt das etwas.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Interview
»Susanna Alakoski: Bessere Zeiten« – Hendrik Plaß im Gespräch mit Katja Güth
Radio Bremen, 5. Januar 2012
»Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen. Es schildert ein Stück Zeitgeschichte, und es ist gleichzeitig zeitlos. Und es ist richtig gut geschrieben.«
Hören Sie hier den ganzen Beitrag
Interview
»Meine Helden sind Arbeiter« – Susanna Alakoski im Gespräch mit Ruth Bender
Kieler Nachrichten, 4. Januar 2012
»Seine Themen sucht sich als Schritfsteller nicht aus, sie kommen zu einem. Für mich sind das soziale Fragen, Klassen- und Gernderprobleme.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Präzises Beobachten und Beschreiben« – Silke Weniger im Gespräch mit Ina Kuegler
LiteraturSeiten München, Januar 2012
»Die Frage ist nicht, ob es zu wenig Verlegerinnen gibt. Es gibt erfreulich viele Verlegerinnen in Deutschland. Die Frage ist, warum so wenig Frauen an den entscheidenden Stellen dieser Branche sitzen.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Da ist sie wieder – Königin Zora« – Mithu Sanyal über »Vor ihren Augen sahen sie Gott«
Emma, Winter 2012
»Zora Neale Hurstons Literatur liest sich, als gäbe es sie seit Anbeginn der Welt, mehr noch, als wäre sie der Sound der Welt selbst. ... ›Vor ihren Augen sahen sie Gott‹ ist ein Buch über die Welt.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Interview
»Interview mit Susanna Alakoski« – von Marie-Luise Wache
AVIVA Berlin, 23. Dezember 2011
»Mit einer eindrucksvoll-klaren nichts beschönigenden Sprache setzte Susanna Alakoski Themen in Szene, die allzuoft hinter vorgehaltener Hand besprochen werden. Mit ihrem Mut, diese literarisch umzusetzen, erregt sie europaweit Aufmerksamkeit.«
Lesen Sie hier den ganzen ArtikelArtikel
»Wut und Wunden« – Jan Schulz-Ojala über die Verfilmung von »Bessere Zeiten«
Tagesspiegel, 8. Dezember 2011
»›Bessere Zeiten‹ ist das Beispiel einer extrem glückhaften Literaturverfilmung. Denn die Schauspielerin Pernilla August stellt in ihrem Regie-Debüt nach eigenem Drehbuch nicht einfach nach, sondern erfindet dem ganz im Kinderschrecken siedelnden Roman jene Erwachsenengegenwart hinzu, die dem Geschehen erst seinen Bewältigungsraum eröffnet.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Die Falschmacherinnen« – Ilka Kreutzträger porträtiert die edition fünf
taz Nord, 7. Dezember 2011
»Die Bücher sollen eine Verlockung sein. Natürlich müssen die Inhalte stimmen – aber die Verpackung eben auch.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Keine Seele mehr im Schlafzimmer« – Inge Obermayer über Zora Neale Hurston
Nürnberger Zeitung, 3. Dezember 2011
»Es ist nicht nur die anrührende Liebesgeschichte oder das Alltagsleben eines Negerdorfes, das den Leser in Bann schlägt. Es ist diese andere Sprache, ein langsamer, trauriger Gesang, der wie ein Nebenschleier über den Worten liegt. Ein fremder, aber zugleich vertrauter Ton. Hans-Ulrich-Möhring, der den Roman übersetzt hat, schrieb ein beachtenswertes Nachwort. Auch über die Herausforderung, die gesprochene Sprache der Zora Neale Hurston im Deutschen zum Klingen zu bringen. Es ist ihm bestens gelungen.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Bessere Zeiten« – vorgestellt von Annemarie Stoltenberg
NDR Kultur, 29. November 2011
»Kein kitschiges Sozialdrama, sondern eine erschütternde, auch poetisch zarte Studie über eine arme Kindheit in einem reichen Land – vielleicht Lese-Trostpflaster für Menschen, die ähnliches erlebt haben.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Zweimal ›Bessere Zeiten‹« – Volker Behrens über Roman und Film
Hamburger Abendblatt, 25. November 2011
»Es sind sparsame, sorgenvolle und genaue Bobachtungen, mit denen die Autorin ihre Leser in den Bann schlägt. Susanna Alakoski hat mit diesem Buch einen Nerv getroffen und Gespür für soziale Relevanz bewiesen.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Laudatio für die edition fünf« –
Edda Ziegler über den Preis für einen Bayerischen Kleinverlag
Laudatio im Literaturhaus München, 25. November 2011
»Gegen den Trend und gegen den Trash!«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Interview
»Vom Glück des Aufbruchs« – Antje Weber über Silke Weniger
Süddeusche Zeitung, 25. November 2011
»Silke Weniger hat sich schon einiges getraut. Die Idee zur eigenen
Edition kam ihr im Mai 2009 an einem ruhigen Sonntagnachmittag und der
Gedanke an ein ›kleines überschaubares Verlagsprogramm, das nicht zu
viel Arbeit macht, mit superkompetenten Frauen‹, setzte sich fest. Eine
kompetente Frau fand Weniger in der Herausgeberin Karen Nölle, mit der
sie bei jährlichen Seminaren des Vereins »Bücherfrauen« stets dasselbe
bedauerte: ›Wir haben immer wieder festgestellt, dass ganz tolle Texte
von Autorinnen nicht mehr lieferbar waren.‹ Um das zu ändern, holten sie
noch Christine Gräbe als Herausgeberin dazu.
Mit ihrer kleinen feinen Edition will sie jedenfalls raus der
›feministischen Schmuddelecke‹, raus aus den Antiquariaten, in denen
Frauenbewegtes aus den Siebzigern verramscht wird. Die Botschaft ihrer
schön verpackten und doch erschwinglichen Bücher: ›Frauen, schenkt euch
diese wunderbaren Texte!‹
Auch wenn Silke Weniger mit den bisher eher niedrigen Verkaufzahlen
zufrieden ist und von einer ›Tendenz nach oben‹ spricht, trägt sich der
Verlag noch lange nicht selbst. ›Es ist schwer, solche Reihen in einer
Buchhandelswelt zu vermitteln, die in den vergangenen zehn, fünfzehn
Jahren völlig auf Bestseller umgestellt hat‹, sagt Weniger. Es fehle an
Geduld und langem Atem, man müsse viel Eigenarbeit leisten, präsent sein
auf Facebook und Twitter, auf Messen und Buchevents.
Silke Weniger jedenfalls will Geduld beweisen. Sie steht auf und holt
ein gerade erst notiertes Zitat des Verlegers Kurt Wolff, der 1931 an
Franz Kafka schrieb: ›Sie und ich wissen, dass es gemeinhin die besten
und wertvollsten Dinge sind, die ihr Echo nicht sofort, sondern erst
später finden.‹«
Interview
»edition fünf« – Niels Beintke über den Preis für einen Bayerischen Kleinverlag
Bayern 2 kulturWelt, 25. November 2011
»So könnte man die bisher erschienenen Bände der edition fünf als schönen Luxus abtun – man kann sie aber auch als Bekenntnis verstehen, im Sinne der großen Literaturagentin Ruth Liepman: ›Ich glaube, dass Menschen immer lesen werden.‹«
Hören Sie hier den ganzen Beitrag
Artikel
»Weniger ist mehr« – Katrin Schuster über Silke Weniger und die edition fünf
Literaturblog Bayern, 24. November 2011
»Nach strengen Regeln gedeiht die schönste Vielfalt – das haben Verlegerin Silke Weniger und ihre beiden Herausgeberinnen Karen Nölle und Christine Gräbe zweifellos verstanden.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Sieben Fragen an Susanna Alakoski« – von Heike Huslage-Koch
Lesekreis, 22. November 2011
»Ich wäre gerne ein weiblicher Präsident, vielleicht Ellen Johnson Sirleaf, die Vorsitzende der Unity Party in Liberia.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Saufen in Ystad« – von Katharina Granzin
Frankfurter Rundschau, 22. November 2011
»Susanna Alakoski bringt mit ihrem entschieden gesellschaftskritischen Blick einen neuen Ton in die schwedische Literatur ein.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Kleine Perlen« – Friederike Nagel über die edition fünf
Süddeutsche Zeitung, 4. November 2011
»Die unumstößliche Liebe zum Detail sieht man den Büchern der edition fünf an.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
Ein Plädoyer für die Solidarität unter den Menschen – Doris Hermanns über Ruth Liepman
Fembio, 30. Oktober 2011
»Ein sehr bewegendes Buch, das lange nachwirkt, nicht nur wegen dem, was Ruth Liepman in ihrem Leben erlebt hat, sondern auch und vor allem wegen ihrer positiven Lebenshaltung in widrigen Umständen.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
Hören, Sehen, Sagen – Renate Wiggershaus über Eudora Welty
NZZ, 8. Oktober 2011
»Eudora Welty sucht mit Worten zu ergründen, was hinter und in den Dingen steckt, das Verborgene zu erforschen und sichtbar zu machen.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Bayerns besondere Bücher« – Hans Kratzer über die edition fünf
Süddeutsche Zeitung, 7. September 2011
»Kleinverlage wie die edition fünf zeigen, dass man im aufgeschwemmten Büchermarkt auch ohne Bestseller Ruhm und Preise gewinnen kann. Die deutsche Buchbranche wird aufhorchen!«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Vor ihren Augen sahen sie Gott«
Stefanie Junker und Mithu Sanyal, WDR 5 Scala, über Zora Neale Hurston
»Ein 250 Seiten langer Blues-Song voll wüster Sprachspiele und schwärzestem amerikanischen Dialekt. Scala entdeckt eine außergewöhnliche Autorin wieder.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Stille Heldinnen«
Sylvia Treudl über »Heldinnen des Glücks«, BUCHKULTUR April/Mai 2011
»Eine wunderbare Zusammenstellung! Es ist berührend, so kontinent- wie zeitenübergreifend von Frauen zu lesen, die das Wagnis des Aus- und Aufbruchs auf sich nehmen – auch wenn das Ende keine Glücksgarantie bereithält.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Tippen, dichten, kiffen«
Ingrid Strobl über Joyce Johnsons »Zaunköniginnen«, Virginia März 2011
»›Zaunköniginnen‹ ist ein kluges, klarsichtiges, liebenswertes Buch, eine Geschichte der Beat Generation aus weiblicher Sicht, das immer auch die Sehnsucht weckt, dabei gewesen zu sein.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Interview
»Herausgeberinnen des Glücks«
Karen Nölle und Christine Gräbe im Gespräch mit Katja Weise, NDR Kultur Journal, 15. Dezember 2010
»In Karen Nölle und Christine Gräbe fand Silke Weniger zwei überzeugte und leidenschaftliche Macherinnen. Und ihre Lust auf schöne Bücher zahlt sich aus. Ein vielversprechender Auftakt also.«
Hören Sie hier den ganzen Beitrag
Artikel
»Der Name ist Programm«
Heide Soltau stellt die edition fünf vor, Deutsche Welle, 12. Dezember 2010»Silke Weniger will vergessene oder wenig beachtete Bücher von Frauen wieder neu ins Bewusstsein rücken. Mit dem ›Aufbruch‹ ist ihr das wunderbar gelungen.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Interview
»Ein großer Verdienst« –
Annemarie Stoltenberg bespricht »Hochzeit in Konstantinopel« von Irmtraud Morgner
»Gemischtes Doppel – Buchtipps mit Annemarie Stoltenberg und Rainer Moritz«,
NDR Kultur, 23. November 2010
»Irmtraud Morgner betritt mit ›Hochzeit in Konstantinopel‹ sprachliches Neuland. Sie haut sich mit der Machete einen Weg in unbekanntes Terrain. Das sind Sätze, die jede Erwartung düpieren. Man ist immer wieder überrascht und freut sich mit jedem neuen Satz auf die neue Überraschung des nächsten Satzes.«
Hören Sie hier den ganzen Beitrag (Das Gemischte Doppel – 3. Stunde)
Interview
»Ein sehr originelles Konzept« – Interview mit Herausgeberin Christine Gräbe
Länge Sieben zur Frankfurter Buchmesse 2010, SR2 Kulturradio, 10. Oktober 2010, mit Tilla Fuchs
»Wir graben vergessene Schätze aus, die so auf dem Buchmarkt nicht mehr lieferbar waren. Einzige Voraussetzung: Es müssen Lieblingsbücher von uns sein, und sie müssen von Frauen verfasst sein. Solche Bücher bringen wir in besonders schöner Ausstattung heraus.«
Hören Sie hier den ganzen Beitrag
Interview
»Vier Frauen und ein Verlag« – Herausgeberin Karen Nölle im Interview
Zeitpunkte – Debatte: Von der Frankfurter Buchmesse, rbb, 9. Oktober 2010, Manuela Reichart
»Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, Bücher wiederzuentdecken. (…) Es ist eine ganz große Fülle von Büchern, die verschwunden ist.«
Hören Sie hier den ganzen Beitrag
Reportage
»Schöne Bücher von klugen Frauen« – Luzia Braun am Messestand
aspekte extra zur Frankfurter Buchmesse, ZDF, 8. Oktober 2010, Luzia Braun»Wir verlegen Bücher, die für unseren Geschmack zu schnell vom Markt verschwunden sind und bescheren ihnen hoffentlich ein bisschen Aufmerksamkeit und ein bisschen längeres Leben als beim letzten Mal.«
Sehen Sie hier den ganzen Beitrag
Interview
»Frischgebackene Verlegerin« – Interview mit Silke Weniger
radioaktiv, Frisch Gepresst, 14. September 2010, Jana Stahl»Es war mir ein Bedürfnis, bestimmte Bücher von Frauen wieder auf den Markt zubringen, und zwar nicht in zerfledderten antiquarischen Paperback-Ausgaben, sondern in einer schönen Verpackung, die ihnen gebührt.«
Hören Sie hier den ganzen Beitrag
Interview
»Wiederentdeckte Schriftstellerinnen«
Frauenforum, NDR Info, 12. September 2010, Katharina Mahrenholtz,»Schon die ersten fünf Bände der neuen Edition wecken Begehrlichkeiten: auf Lesen- und Erfahrenwollen, aber auch auf Besitzenwollen dieser wunderschönen roten Leinenbücher. Und auf mehr – man ist jetzt schon gespannt auf die nächsten fünf!«
Hören Sie hier den ganzen Beitrag
Artikel
»Das Frauenprojekt«
Börsenblatt 28/2010, Kathrin Hillgruber»Durch eine kluge Auswahl und besondere Ausstattung soll die Aufmerksamkeit neuer Leserinnengenerationen auf Klassiker der Frauenliteratur wie ›Die gelbe Tapete‹ von Charlotte Perkins Gilman oder Irmtraud Morgners Roman ›Hochzeit in Konstantinopel‹ aus dem Jahr 1968 gerichtet werden.«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel
Artikel
»Edition für kluge Frauen«
Buchmarkt 8/2010, Barbara Meixner»Ende August kommen die ersten fünf Titel des Imprints, das künftig jeden Herbst fünf Romane von Autorinnen wieder aufleben lassen will, die nach Ansicht von Initiatorin und Literaturagentin Silke Weniger ›zu schnell vom Markt verschwunden sind und mit ihren eigensinnigen und klugen Texten in Vergessenheit zu geraten drohen.‹«
Lesen Sie hier den ganzen Artikel




